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"Fasten Your Seat Belt" CD-EP
[808] Records, 2007

Playlist:
| 1 |
Take-Off |
0:52 |
Lyrics |
| 2 |
Here We Go Again |
2:54 |
Lyrics |
| 3 |
Baila Cariño |
4:50 |
Lyrics |
| 4 |
Little Prince's Kingdom |
4:10 |
Lyrics |
| 5 |
Save My Soul |
3:08 |
Lyrics |
| 6 |
Saturday Moonlight |
2:55 |
Lyrics |
| 7 |
Gutennachtmusik II |
3:22 |
Lyrics |
Releasesheet
Releasesheet "Fasten Your Seat Belt"

"Welcome" CD-EP
[808] Records, 2006

Playlist:
Lyrics
Dragons II
Every Single Tear
Raising Sun
Soul Brotha
Releasesheet
Releasesheet "Welcome"

CD-Kritiken
Hier in chronologischer Aufzählung, 100% unzensierte CD-Kritiken:
www.scumfuck.de, Raumschiff Wucherpreis Nr. 20
7 Tracks sind auf der CD, das ergibt eine Spielzeit von knapp 25
Minuten. Pete Bamboo - das sind acht Schaffhausener, die zusammen
musizieren. Wer hätte gedacht, dass die so was zusammen machen? Ich
dachte, die machen zusammen spanisch, französisch, deutsch und englisch.
Das würde zwar fast stimmen, denn außer französisch unterlegen die ihre
Offbeatklänge mit Texten in eben aufgezählten Sprachen. Das spanisch
gesungene "Capitalismo" klingt sehr lateinamerikanisch. Bei
"Gutenachtmusik" wird man allerdings in die Irre geführt, da wird gar
kein deutsch gesungen (aber auch kein französisch), dafür englisch und
spanisch. "Katerzeit" ist ein deutsches Lied. Erinnert mich ein wenig an
El Bosso & die Ping Pongs. Schlussendlich eine grundsolide Skaplatte mit
babylonischem Charakter. (cafe huesch)
http://www.kink-records.de
Ursprünglich wurden Pete Bamboo im Jahr 2001 gegründet. Bis man von den
Schweizern in Form eines Live-Auftrittes was zu hören bekam, vergingen 2
weitere Jahre und 2003 standen sie schließlich zum ersten Mal auf der Bühne.
Mit "Welcome" legt die Band jetzt ihre erste Veröffentlichung in Form
dieses Silberlings vor. Dass sich Pete Bamboo dem Ska verschrieben
haben, dürfte - wenn man sich das Label anschaut - nicht groß
verwundern. Geboten bekommt man auf ihrem Debüt 7x astreinen Offbeat-Ska
mit Einflüssen aus Reggae und Ska. Insgesamt fehlt mir bei der Band aber
etwas die Energie und der Funke will nicht so richtig überspringen. Die
meisten Songs bewegen sich eher im ruhigen Bereich und vom angekündigten
Punk-Rock-Einfluss kann ich nicht viel raushören. Nicht unbedingt mein
Fall die Band.
Und nicht nur an der Mucke sondern auch an der Aufmachung habe ich was
zu meckern. Im 2-seitigen Booklet findet man ausser einem Band-Foto und
den Band-Namen kaum weitere Infos.
Texte wurden - bis auf "I saw a light" leider auch komplett weggelassen.
Zumindest für den Song "Capitalismo" hätte ich mir den Text + eventuell
eine Übersetzung gewünscht ...
http://www.ox-fanzine.de
Die Heimat der Ska-Band Pete Bamboo ist die Schweiz und so ein bisschen
hört man das auf allen Stücken ihrer EP auch heraus, egal ob auf
Deutsch, Spanisch oder Englisch gesungen wird. Für sich genommen ist das
noch nicht schlimm, ganz allgemein möchte man Pete Bamboo aber dazu
raten, sich für den Gesangspart noch jemanden zusätzlich ins Boot zu
holen. Ansonsten ist die Platte gar nicht übel, zumindest im Vergleich
zu der Heerschar eidgenössischer NGURU-Klonkrieger. Im Gegensatz zu
diesen, gehen Pete Bamboo etwas ruhiger zu Werke und sind durchaus in
der Lage nette, eigenständige Songs zu schreiben und diese technisch
solide umzusetzen. Die Band ist noch relativ jung und diese EP wurde
bereits vor einem Jahr aufgenommen. In Anbetracht dessen, mag "Welcome"
zwar noch keine gute Platte sein, aber eine die nahe legt, Pete Bamboo
zumindest im Auge zu behalten. (24:55) (4) (Ferdinand Praxl) © by
OX-FANZINE / Ausgabe 68
www.shitletter.tk
So ca. 2001 begann Bandleader Sebastian Pfister mit der Gründung einer Band
und mittlerweile ist eine stattliche 8-Mann-Ska-Band direkt in Schaffhausen in
der Schweiz ansässig und präsentiert auf 808records ihre CD „Welcome“.
Es geht ruhig los mit Verkehrsgeräuschen und dem Song „I Saw a light“. Der Ti-
tel macht auch gleich die erste Zeile des Songs aus und kommt mit Ska/Reagge-
typischem Gesang, der manchmal den schweizer Ursprung verrät („How will it
end“ klingt wie „Hau willi dend“), daher.
Sehr sauber ist das Ganze aufgenommen und gespielt, etwas mehr Druck wäre
sicher nicht verkehrt, aber die Tanzbarkeit entschädigt hier voll und ganz. Die
Trompeten binden sich hier gut ins gesamte Bild ein und der Song bietet viel Ab-
wechslung und im weiteren Verlauf auch gutes Tempo.
„Anyway“ beginnt mit einer schönen Palm-Mute-Melodie bevor dann präzise und
ansteckend die Rhythmusgitarre anfängt. Wechselnder Solo und Mehrfachge-
sang zeichnen die Strophe aus und hier klingt es richtig schön nach Reggae und
Ska, so wie er sein sollte. Sogar Sprechgesang findet sich hier und wieder mal
klingt alles gut und sauber.
Anscheinend liegt es im Trend, spanische Texte zu haben, aber im Falle von
Pete Bamboo klingt das sogar gut (Hallo Nada!). Auch beim Song „Capitalismo“
regt der Gitarrenklang eher zum Tanzen an, als auf die Nerven zu gehen. Von
Langeweile keine Spur.
Die „Gutenachtmusik“ beginnt mit einem gutklingenden Gitarren-Solo und der
Text ist entgegen dem Titel nicht deutsch, sondern englisch, dann spanisch und
zum Ende nochmal englisch. Dafür geht’s um Revolution und das ist jawohl im-
mer gut. Schöner Song im Midtempo, der auf Bläser zu Gunsten einer verzerr-
ten Gitarre verzichtet.
Wo ich schon von Bläsern rede: „In your hands“ wird gleich von einer Bläserme-
lodie angeführt. Erst nach einer Minute geht’s mit dem Gesang los. Auch hier die
Devise „You have the power to change that world“. Keine Gnade mit den gegebe-
nen Zuständen, hier soll was verändert werden.
Im folgenden Song „Katerzeit“ wird’s doch tatsächlich noch Deutsch und jetzt wo
ich das grad noch mal hör, begeistert es mich doch sehr. Es passt sehr gut diese
besondere Art zu Singen aufs Deutsche zu übertragen, was bisher leider viel zu
wenig passiert ist. Zitat: „Samstag morgen in der Früh – Katerzeit“. Vielleicht
mischt auch meine Sympathie fürs Switzerdeutsche hier mit. Gegen Ende des
Songs wird tatsächlich auf nochmal eine brachiale Gitarre ausgepackt. Die wirkt
aber nicht so stark, wie es sein könnte, das scheint aber der allgemeine Pete
Bamboo Stil zu sein: glatt poliert, aber gut.
Zum Abschluss noch der Song „Little Sunshine“. Es beginnt mit einem Bläsersolo.
Danach folgt gutes Songwriting mit guten Melodien, vielen Instrumentalparts und
einem Text über die Liebe.
Fazit:
Sehr schöne Musik aus der Schweiz, wer hätte das nach DJ Bobo noch mal ge-
dacht *muharhar*. Nicht nur für Reggae- und Ska-Fans hörbar, da die Melodien
wirklich gut sind und alles ausgewogen komponiert ist. Tatsächlich was zum öfter
mal reinhören und auf den Mp3 Player ziehen. Falls die Mal in Deutschland unter-
wegs sind: hingehen!
www.schrillerille.ch
«Pete Bamboo spielen Offbeat, Geschüttelt und gerührt mit Reggae, Jazz und Punkrock - sei es auf Englisch, Französisch, deutsch oder Spanisch!» steht da als Einleitung im Begleitschreiben. Dazu kann ich nur «Korrekt» sagen.
Die EP beginnt mit dem englischen Song «I saw a light». Lüpfiger Ska, ein wenig rockige, verzerrte Gitarren und ein feines Gebläse. Englisch und relaxter mit Raggaeinlagen geht es mit «Anyway» weiter; Dafür hat bei dem Song der Bassmann mehr zu tun. Ganz auf meiner Linie liegt das spanisch gesungene «Capitalismo»; Feiner Latinska. Die «Gutenachtmusik» wird witziger weise nicht auf deutsch sondern auf englisch und spanisch gesungen. Die Gitarre könnte von Santana stammen, nur das der nicht Ska spielt ;-) Englisch (In your hands), beziehungsweise deutsch (Katerzeit), geht es dann relaxt weiter. Zum Schluss hat bei «Little sunshine» nochmals das Gebläse zu tun und die Gitarre darf ganz wenig dazwischen «funken».
Fazit:
Zuviel hat das Begleitschreiben nicht versprochen (OK, ein französischer Song fehlt ;-). Feiner Ska, eingängige Melodien und ein feines Gebläse. Eine rundum gelungene Scheibe ohne Schwachstellen. «Pete Bamboo» ist auf jeden Fall eine Band, die ich, wenn sie mal in die Region kommen, auf der Bühne sehen muss.
Freut Euch auf den 31 März 2006: Dann kommt die EP in die Läden.
www.trespass.ch
Draussen ist es kalt, grau und verregnet. Aprilwetter eben.... Genau richtig, um drinnen temporeiche Sonnenscheinmusik mit heißblütigen, exotischen Rhythmen zu hören. Wenn der Frühling schon auf sich warten lässt, die EP der Schaffhausener verkürzt die Wartezeit bis zum ersehnten Sommer mit temperamentvollem, feurigem Reggae-Ska-Punk der in den Tanzbeinen juckt. Der leidenschaftliche Sound von Pete Bamboo besteht aus äusserst schmackhaften Bläserparts mit Cornet, Posaune und Trompete, hitzig-turbulentem Drum und wirbelnden Saiten. Dazu erfrischender Gesang mit aufbauenden und vergnüglichen Texten auf Englisch, Französisch, Deutsch und sogar Spanisch. Songwriter, Gitarrist und musikalisches Multitalent Sebastian hält die acht Musiker beisammen und so tischen sie uns ausgelassene, sommerliche Partymusik auf, bei der es schwer ist, seine Glieder still zu halten und einen Tanz zu verweigern. Es macht ganz einfach Spaß, den spielerischen Instrumenten zuzuhören. Heiterer, schneller, wenn kräftig der SKA-Beat zuschlägt und die Bläser das Feld übernehmen, rockiger, erdiger wenn die Saiten dominieren und wiederum stark nach Punk und Reggae, wenn man dem Gesang lauscht. Was einen hier erwartet, sind sieben Lieder lang wogende Wellen heissen, unermüdlichen Off-Beats mit Reggae, Jazz, frischem Speedska, Rocksteady und aufbrausendem Skapunk. Voller überraschender Abwechselungen, spannend,
unterhaltsam und mitreissend zugleich. „...always keeps on rollin.”
www.genevapunkska.com
Groupe Schaffhousois, Pete Bamboo pousse volontiers la chansonnette en allemand, anglais ou espagnol sur des rythmes ska classiques mais modernes. Ce premier EP contient 7 titres et sort sur 808 Records, label zurichois satellite de Leech Records réservé aux groupes suisses. Encore un peu tendre, les compositions des 8 membres de Pete Bamboo sont propres mais dénuées de fantaisie. Le ska de Pete Bamboo pourrait sortir d’un manuel : mid-tempo linéaire, phrasés de cuivres simples et standards, chant sans personnalité qui accompagne la mélodie. La formation suisse a laissé de côté l’aspect festif du ska, ce qui n’est pas un mal en soi si on le remplace par un autre attrait particulier (tempo ambiancé, importance accrue accordée aux cuivres). À l’évidence Pete Bamboo n’est pas encore mûr à point, mais il n’évolue sous ce line-up stable que depuis mai 2005. Il a donc encore du temps pour se singulariser.
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